„Weil es uns am meisten betrifft,…

…wollen wir uns auch einbringen! Wir wollen mitbestimmen dürfen und etwas ändern können“, so Selina (14) und Sophia (14), die am Freitag am Workshop “Schule” teilgenommen haben.

Zu Beginn des Workshops schrieb jeder Teilnehmer und jede Teilnehmerin auf eine Pinnwand, wer seiner oder ihrer Meinung nach in der Schule das Sagen hat. Im Anschluss daran diskutierten sie, welchen Charakter der perfekte Lehrer – oder die perfekte Lehrerin – ihrer Meinung nach haben sollte.

Unter der Leitung von Johanna, Anne und Schorsch überlegte sie die Gruppe, welche die Hauptunterschiede zwischen KjG und Schule sind: Etwa, dass die KjG freiwillig ist,  die Schule jedoch Pflicht. Allerdings sahen sie es auch Gemeinsamkeiten wie die Möglichkeit zu lernen, wie man miteinander umgehen soll.

Dann machten sie sich in zwei Gruppen Gedanken, wie Schule ist oder sein könnte. Die einen überlegten sich, welche Forderungen man an die Schulen stellen könnte, die anderen die Bitten an die Politik. Eine Idee wollen sie sogar an beide Seiten richten: Nämlich dass Schülerinnen und Schüler eine Beurteilung über neue Lehrer verfassen und an den Direktor weitergeben können. Diese Bewertung soll berücksichtigt werden, wenn die darüber entschieden wird, ob ein neuer Lehrer nach der Probezeit übernommen wird.

Cora Bittorf / LautStark!-Pressezentrum

Fotos von den Workshops hier.

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